„Alles noch im Rahmen“ oder besteht Handlungsbedarf?

Hundebegegnungen sind für viele Hunde und ihre Menschen ein Thema, bei dem keiner von beiden so richtig den Durchblick hat. Der Hund ist unsicher, wie er mit den vielen verschiedenen Persönlichkeiten umgehen soll. Oftmals in Situationen, die aus hündischer Kommunikation alles andere als freundlich oder höflich sind. Ihre Menschen wissen nicht so richtig, was zu tun ist. Soll ich da jetzt eingreifen, braucht mein Hund Unterstützung, oder hat er das souverän im Griff?

In diesem Blogartikel möchte ich dir helfen, einzuschätzen, ob dein Hund Unterstützung von dir braucht oder ob er das Thema Hundebegegnungen für euch beide aktuell schon super läuft.

Denn eins ist sicher: Ich bekomme sehr viel häufiger die Aussage „Mit Hunden zickt er manchmal rum, aber das hält sich in Grenzen“, oder „So schlimm ist es nicht“ bei Fällen, bei denen ich auf jeden Fall Handlungsbedarf sehe, als bei Fällen, bei denen ich die Aussage unterstützen würde.

Aggression beim Hund: Das ist Fakt

Bevor wir schauen, ob und wann bei der Kommunikation zwischen zwei Hunden „zu viel Aggression“ im Spiel ist, schauen wir uns erstmal an, was das überhaupt ist und wie Aggression abläuft. Dann werfen wir noch einen Blick in ein paar ganz typische „Lebensläufe“ von Hunden, die richtig handfeste (Leinen)-Aggressionen in Hundebegegnungen entwickelt haben.

Aggression gehört zur Kommunikation dazu

Wenn wir von aggressiv sprechen, dann meinen wir Verhalten, das darauf ausgerichtet ist, den Anderen auf Abstand zu bringen. Egal ob Mensch oder Hund, wenn wir aggressiv Handeln, dann versuchen wir unseren Gegenüber von uns weg „zu stoßen“. Das kann sowohl auf körperliche Distanz gezielt sein, als auch emotional.

Menschen Sprechen, Hunde drücken sich anders aus

Wenn Hunde also Knurren, den anderen anbellen (nicht jedes Bellen ist aggressiv), schnappen, oder rempeln, dann ist das immer der Versuch, den anderen Hund (oder Mensch) dazu zu bewegen, den Abstand zu vergrößern. Was „zu nah“ ist, ist dabei höchst individuell und verändert sich auch, je nach gefühlter Sicherheit fließend. Es kann also sein, dass dein Hund schon bellt, wenn er einen anderen nur sieht, auch wenn er aus deiner Sicht noch sehr weit weg ist. Und es kann sein, dass dein Hund erst dann sichtbar reagiert, wenn der andere ihm richtig auf die Pelle rückt.

„Geh weg, das hier ist mein Bereich.“, „Du bist mir zu nah, ich möchte nicht, dass du mich anfasst.“, „Das hier ist mein Futter.“, „Verhalte dich gefälligst höflich!“

All das sind Aussagen, die unseren Hunden in solchen Momenten als Sprechblasen über dem Kopf stehen könnten.

Das ist völlig normal. Es ist völlig normal die Aussagen von eben zu treffen.Die hündische Ausdrucksform davon ist eben kein gesprochenes Wort, sondern Knurren, Bellen, Rempeln, Schnappen usw.

Wann wird es „zu aggressiv“?

Aggression gehört damit völlig normal zur Bandbreite der Kommunikation dazu. Und genau wie bei uns Menschen: Wenn das einmal vorkommt, dass man einen anderen anschnauzt, dann kann man das abhaken unter „schlechter Tag“, „doofe Situation“, „überfordert“, „brauch dringend eine Pause“. Wenn sich diese Form der Kommunikation mit anderen zur Normalität entwickelt, dann und spätestens dann, sollte man wohl hinschauen wo die Ursachen liegen. Was einen möglicherweise dauerhaft so stresst, dass man eine super kurze Zündschnur hat. Oder welche Unsicherheiten man beheben kann, damit man auch in schwierigen Gesprächen die richtige Strategie hat um ruhig zu bleiben.Und genauso ist das im Grunde bei unseren Hunden auch. Handlungsbedarf besteht dann, wenn ein gewisses Niveau an aggressivem Verhalten regelmäßig vorkommt.

Bleibt nur noch die Frage: Was ist denn das „Niveau“ an Aggression, das über dem entspannten friedlichem Miteinander steht? Das schauen wir uns jetzt an.

Aggression verläuft in Stufen und ritualisiert

Aggressives Verhalten verläuft bei unseren Hunden absolut ritualisiert. Sie versuchen immer mit dem kleinsten Aufwand und dem kleinsten Risiko eine Lösung zu finden. Hilft das nicht und die Situation löst sich nicht auf, dann geht es in der Aggression eine Stufe höher. Solange bis das Ziel erreicht ist. Bestimmte Verhaltensweisen sind in verschiedene Stufen eingeteilt, damit wir Menschen das Verhalten unserer Hunde besser einschätzen können. Diese Aggressionsstufen siehst du hier in der Abbildung dargestellt.

Aggressionsstufen – so verläuft Aggression beim Hund ab

Darstellung Aggressionsstufen aus „Abenteuer Hundebegegnungen“ Verlag Herz und Verstand

Wir zunächst mal einen Blick auf die Stufen 1-3. Hier stecken Beschwichtigungssignale drin, die dem anderen Hund – wenn er denn zuhört – schon sehr deutlich machen, dass kein Kontakt/ Näherkommen erwünscht ist. Wir Menschen erkennen in diesem Stadium oftmals noch gar nicht, dass überhaupt Kommunikation zwischen den Hunden stattfindet. Jedenfalls dann nicht, wenn wir uns nicht schon intensiv mit der Körpersprache unserer Hunde beschäftigt haben.Selbst bei Stufe 4 und 5 erkennen die meisten Hundehalter noch keinen Handlungsbedarf, oder erkennen die steigende Anspannung ihres Hundes noch gar nicht. In Stufe 5 würde zum Beispiel auch das Hinlegen zählen, was viele Junghunde bei Begegnungen mit Artgenossen zeigen.

Erst auf Stufe 6 – wenn Töne dazukommen – scheinen die viele Menschen das Verhalten ihres Hundes als verändert wahrzunehmen. Je nach dem mit wie viel Aggression sich der Mensch persönlich noch wohl fühlt, wird er dann auf Stufe 6 versuchen einzugreifen und das Verhalten des Hundes zu beeinflussen. Für manche ist da noch „alles im Rahmen“, das sie erst dann wirklich aktiv werden, wenn der Hund wie der Höllenhund persönlich in der Leine steht und aus vollem Hals brüllt.

Wenn Hunde Stufen überspringen

Wie gesagt normalerweise findet Aggression in diesen Stufen statt. Und normalerweise durchläuft jeder Hund auch genau diese Stufen. Es gibt drei Hauptgründe, warum der Hund Stufen überspringt, oder plötzlich sehr heftig reagiert:

1. Die Situation verändert sich plötzlich

… so stark, dass eine höhere Stufe erfolderlich ist, um sie zu lösen.
Zum Beispiel: Du kommst um eine Hausecke und der fremde Hund ist direkt in deinen reingelaufen. Hier ist keine Zeit mehr für Blick abwenden und andere Beschwichtigungssignale. Wahrscheinlich kommt hier spontan schon eine stärkere Reaktion.

2. Der Hund hat ähnliche Situationen schon mehrfach so erlebt

…und dabei die Erfahrung gemacht, dass die Verhaltensweisen auf den unteren Stufen für ihn nicht zum Erfolg führen und die Situation sich dadurch nicht ändert. Dann wird er immer früher und immer heftiger Reagieren um deutlicher zu kommunizieren.Zum Beispiel: Dein Hund fühlt sich sehr unwohl, wenn er angeleint auf einem Weg an einem anderen vorbeigehen soll. Erst knurrt und bellt er nur dann, wenn der fremde Hund direkt auf eurer Höhe ist. Dann immer früher. Bis er irgendwann schon anfängt, sobald ein anderer Hund in Sichtweite kommt.

3. Der Mensch hat dem Hund bestimmte Verhaltensweisen verboten und ihn dafür gestraft.

So dass er dieses Verhalten nicht mehr zeigt und gezwungen ist direkt höher einzusteigen. Denn nur weil ich meinem Hund eine Reaktion verbiete, löst sich sein Problem nicht in Luft auf.Zum Beispiel: Der Hund, der vor Nervosität die Nase kräuselt, leicht knurrt und fiept und dafür Ärger bekommt (egal ob ein scharfes „Lass das jetzt!“, Leinerucken, Wasserspritzen oder was auch immer), wird das zukünftig nicht mehr machen. Dafür aber direkt eine/zwei Stufen drüber einsteigen. Denn sein Problem ist von dem Verbot zu Knurren nicht plötzlich weg. Er sucht immer noch nach einer Lösung. Mit dem Verbot hat man einen Deckel auf den Topf gelegt, aber wenn man das Feuer darunter nicht ausmacht, wird es trotzdem irgendwann überkochen.

Für den Mensch der Anfang – Für den Hund schon mittendrin

Kurz: Die meisten Hunde zeigen schon viel viel früher ein Problem mit Hundebegegnungen an, als ihre Menschen das Problem wahrnehmen können. Wenn dein Hund noch regelmäßig bei maximal Stufe 3-4 ist, kannst du mit wenigen Kleinigkeiten im Umgang mit Begegnungen viel Erleichterung schaffen. Wenn er schon regelmäßig bei maximal Stufe 5-6 ist, lässt sich ebenfalls mit verhältnismäßig wenig Training und Umstellung des eigenen Verhaltens Entspannung reinbringen. Wenn dein Hund regelmäßig in den Stufen darüber reagieren muss, dann braucht es entsprechend schon langfristigeres intensiveres Training um wieder entspannte Begegnungen zu erleben.

Typische „Biografie“ eines Leinenpöblers

Schauen wir uns mal an, welche „Klassiker“-Geschichten in meinem Alltag immer wieder vorkommen.

Und nein: Das sind nicht die Geschichten, bei denen man landläufig sagt: „Ok. Das war ja klar. Kein Wunder, dass das so passiert ist.“ Sondern die, bei denen man als Laie nicht direkt nach der Einleitung die Geschichte fertig erzählen würde.

Die offensichtlichen Fälle wären dann solche:

  • unerkannte Schmerzen gehabt und Berührungen oder Spiel mit anderen Hunden als schmerzhaft abgespeichert
  • richtig doofe Erfahrungen mit anderen Hunden gemacht
  • schlichtweg keinerlei Erfahrungen mit anderen Hunden gehabt
  • kleine Hunde, die sich schon allein durch den Gewichts- und Größenunterschied viel besser und früher vor unvorsichtigen größeren Hunden schützen müssen

Die „muss auf jeden Fall richtig gut sozialisiert werden“ – Hunde

Der Welpe zieht ein und diesmal will man alles richtig machen. Der erste Hund war nicht wirklich verträglich mit Artgenossen. Den hatte man am Anfang „nicht gut sozialisiert“. Und überhaupt liest man ja überall, dass Hunde auf jeden Fall auch von Anfang an viele Hundekontakte brauchen.

Also ganz klarer Fall: Ab geht’s in eine Welpengruppe, oder sogar zwei. Und zu Hause schließt man sich dem Hundetreff zum Spaziergang an. Viel hilft schließlich viel.

Ja. Und manchmal war’s das an der Stelle schon und die Weichen für richtig unentspannte Hundebegegnungen in 2-3 Jahren sind gelegt.

Warum? Ich mach’s kurz: Hunde können nur dann gutes Sozialverhalten von anderen Hunden lernen, wenn diese Lehrmeister gutes Sozialverhalten können. In einer Welpengruppe, in der die Menschen nicht regulierend eingreifen, oder erwachsene souveräne Hunde diesen Job übernehmen, wird das nichts.

Welpen ohne Regulation aufeinander rennen zu lassen und „die sollen mal schön spielen“, lehrt den Welpen ungefähr soviel gutes Sozialverhalten, wie Krabbelkinder sich untereinander im Sandkasten im Kampf um die letzte Schaufel beibringen. Nichts Gutes. Es gibt auf jeden Fall auch richtig gute Welpengruppen. Doch die findet man in der Lebensgeschichte unseres aktuellen Beispiels selten.

Der Welpe hat also von Anfang an eins von beiden Sachen gelernt:

  1. Bei eher unsicheren/schüchternen/kleinen Hunden: „Wenn ich andere Hunde treffe, wird’s unangenehm für mich. Ich weiß nie, wie ich denen sagen soll, dass es zu viel wird.“ Der Hund wird im Kontakt mit Artgenossen eher unsicher. Im Welpen und Junghundealter zeigt sich das meist noch in eher defensiven Strategien oder „Pseudo-Spielverhalten“. Wenn die Hunde erwachsen werden, gehen sie in offensive Strategien über und versuchen den anderen auf höheren Aggressionsstufen fernzuhalten. Meistens ist das dann der Punkt, wo die Menschen das Problem sehen.
  2. Bei den extrovertierten oder tendenziell sehr selbstbewussten Hunden: „Cool! Immer wenn ich andere Hunde sehe, geht die Party ab. Entweder machen wir mal ne richtig tolle Jagd auf einen Schwächeren oder wir zeigen uns gegenseitig wo der Frosch die Locken hat.“Die Hunde lernen dann ein Sozialverhalten, dass in hündischer Definition niemals höflich ist, aber unter Menschen meist noch als „der freut sich so doll über andere Hunde“ gewertet wird. Offensichtlich werden die Probleme meist dann, wenn der Hund älter wird und in seiner ungestümen Art nicht mehr so viel Toleranz von anderen Hunden bekommt, wie als junger Hund. Oder dann, wenn er plötzlich nicht mehr zu jedem Hund hingehen darf und an der Leine einfach vorbeigehen soll. Vielleicht weil es ein paar lautstarke Begegnungen gab, oder weil in der Pubertät der Rückruf scheinbar deinstalliert wurde. 😉

Der Tierschutzhund – meist aus dem Ausland

Ein Hund aus dem Ausland kommt in die Familie. In der Beschreibung stand, dass er super mit anderen Hunden klarkommt. Und das war auch in der ersten Zeit so. Eventuell war er sogar vorher in einer Pflegefamilie mit anderen Hunden und fügte sich dort prima ein.

Nach ein paar Monaten, als der Hund so nach und nach im neuen zu Hause angekommen ist, stellen sich zunehmend Probleme mit Hundebegegnungen ein. Der Hund scheint von jetzt auf gleich einen ausgewachsenen Hass auf fremde Hunde zu entwickeln und taucht dabei völlig in seine Welt ab.

Solche Verläufe habe ich ebenfalls schon häufig erfahren, wenn Kunden zu mir ins Training kamen. Die fragten sich was sie falsch gemacht haben, dass der Hund, der vorher so verträglich war, nun plötzlich keinerlei Kontakt mehr zulässt. Und oft ist die Antwort: Sie haben nichts falsch gemacht, der Hund hat dieses Trauma schon mitgebracht.

Im Ausland sitzen die Hunde in den Tierheimen in großem Gruppen zusammen im Zwinger. Meist ist viel zu wenig Platz für zu viele Hunde. Nicht selten auch zu wenig Futter. In so einer Situation stellen die meisten Hunde auf absolute Konfliktvermeidung und vermeiden um jeden Preis die Auseinandersetzung. Denn: Jede Kleinigkeit kann hier in der zusammengewürfelten Schicksalsgemeinschaft das Fass zum Überlaufen bringen. Ein Streit auf so engem Raum wird für alle Anwesenden ernsthaft gefährlich. Daher schotten die Hunde sich mental ab und kriegen diese Zeit schon irgendwie hin.Gesundes und natürliches Sozialverhalten ist das aber nicht. Für viele Hunde ist so ein Zustand eher traumatisch.

Dann kommt der Umzug, wieder ist er neu in einer für ihn wahrscheinlich sehr fremden Welt. Den Schutzpanzer des „Nicht- Verhaltens“ behält er noch aufrecht. Und irgendwann, wenn er langsam auftaut und erkennt, dass diese Abschottung nicht mehr nötig ist, zeigen sich dann die Folgen der traumatischen Erfahrungen. Der Hund versucht mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln nie wieder in die Bedrängnis zu kommen, die er schon erlebt hat.

Leinenaggression/ Hundebegegnungen – wann wird’s kritisch?

Du hast jetzt schon jede Menge darüber gelesen wie sich Aggression im allgemeinen und ganz konkret in Hundebegegnungen entwickelt. Ich denke du hast schon eine gute Idee davon und kannst besser einschätzen, wo dein Hund gerade steht. Ich möchte hier nochmal zusammenfassen, wo die Wahrnehmungsunterschiede zwischen Mensch und Hund für die Problematik liegen. Und dir ganz klar sagen: Je früher du deinem Hund hilfst, desto leichter wird es.

  1. Wenn wir Menschen üblicherweise die Aggression sehen, dann hat es für den Hund nicht gerade erst angefangen. Er ist schon mittendrin auf der Aggressionsleiter.
  2. Dein Hund hat einen Grund für sein Verhalten. Der verschwindet nicht, wenn du ihm sein Verhalten verbietest.
  3. Die Aggression ist die Lösung deines Hundes auf sein Problem. Das Problem entsteht meistens durch die Art und Weise wie wir Menschen uns verhalten. Die hündische Lösung ist selten tauglich für menschliche Normen und auch für den Hund stressig.
  4. Wenn dein Hund regelmäßig höher als Stufe 3-4 auf Hundebegegnungen reagiert, dann ist Zeit zu handeln.
  5. Je länger du das Problem ignorierst, desto heftiger ist dein Hund gezwungen zu reagieren.
  6. Je länger öfter dein Hund gezwungen ist aggressiv zu reagieren (weil er noch keine andere Option kennt), desto festgefahrener wird er darin und die Auflösung dauert länger.
  7. Je früher du anfängst deinen Hund zu unterstützen und ihm einen anderen Weg zu zeigen, desto leichter gehts.
  8. Am besten fängst du an, dich zu informieren bevor es ein Problem gibt, damit du Ansätze schon früh erkennst und dein Hund gar nicht erst so weit eskalieren muss.

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Mehr Beiträge über Hundebebegnungen findest du hier.

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